DABEI

1. Brüste

Was immer du im Fernsehen oder in Pornos gesehen hast: Tu beim Erstkontakt mit den Brüsten deiner Partnerin stets, als wärest du dankbar. Du darfst ihre Brüste sowohl mit den Händen als auch mit den Lippen liebkosen, bleibe dir dabei aber immer der Tatsache bewusst, dass du es mit besonders empfindlichen Fettgewebe zu tun hast, das mit Feingefühl zu behandeln ist.

Häufige Bedienungsfehler:

·        Unangemessene Bemerkungen, selbst wenn sie nett gemeint sind (Tipp: verzückte Blicke statt "Boah, geile Dinger!")

·        Kneifen der Brustwarzen (deine Partnerin ist schon wach)

·        Drehen an den Brustwarzen (du stellst keinen Radiosender ein)

·        Kneten und Quetschen der Brüste (beantrage doch beim Arbeitsamt eine Umschulung zum Bäcker)

 

2. Untenrum

Bei Frauen besteht das Untenrum aus zwei Teilen: a. Vagina (Pussy, Muschi, Möse) und b. Klitoris (in unmittelbarer Nähe von a). Falls du in a landen willst, musst du dich vorher angemessen um b kümmern. Stimuliere deine Partnerin so lange manuell (rubbeln) oder oral (lecken oder vorsichtig knabbern), bis sie mit dir verschmelzen und dich ganz spüren (männlicher Sprachgebrauch: FICKEN) will.

Achtung: Auch wenn die Klitoris für deine eigene Befriedigung nicht weiter wichtig ist, solltest du auf deren Stimulation keineswegs verzichten!

Häufige Bedienungsfehler:

·        Anzeichen der Gelangweiltheit beim Reizen der Klitoris

·        Eintöniges Gekreisel von Fingerkuppen oder Zungenspitze

·        Hartes Reiben

·        Würgegeräusche oder Schlabber- / Schmatzlaute während der oralen Stimulation

 

3. Rest

Damit bei deiner Partnerin der Energiespiegel nicht jäh absinkt, solltest du immer daran denken, dass ihr Körper nicht nur aus Titte Ost, Titte West und dem Südtunnel besteht. Gelegentliche Berührungen weiterer Körperregionen (Schultern, Rücken, Arschbacken) erhalten die Spannung.

Häufige Bedienungsfehler:

·        Über- / Unterdosierung (blaue Flecken, Einschlafwunsch)

·        Albernheiten (Ohrli-Pusten, Buschziehen, Schwabbelzwicken)

·        Unangekündigte Sonderbedienungsversuche (Handschellen, Videokameras, Ochsenziemer): Wie wäre es mit vorher fragen?

 

4. Geschlechtsverkehr

Sobald du dich von der körperlichen (Feuchtigkeit) und emotionalen (Stöhnen, auffordernde Körperpositionen) Bereitschaft überzeugt hast, steckst du deinen Pullermann in ihre Mumu und rubbelst schön rein und raus. Welche Stellung und welches Tempo dabei für die befriedigendste Performance sorgen, musst du selbst herausfinden (Tipp: "Au ja!" ist besser als "Lass das!").

Häufige Bedienungsfehler bei der Tempowahl:

·        Rammeln

·        Sportficken

·        Metronompoppen

Häufige Bedienungsfehler bei der Energiedosierung:

·        Hüftknochen-Belastungstests

·        Gebärmuttersondierungen

Weitere Bedienungsfehler:

·        Orientierungsprobleme (vor Analverkehr immer Einverständnis einholen)

·        Entwürdigende Stellungen

·        Jäher Leistungsabfall (so genannter Schlappschwanz-Effekt)

·        Mit irrem, flackernden Blick die Wand anstarren

 

5. Kommunikation

Auch während der eigentlichen sexuellen Handlungen solltest du mit deiner Partnerin kommunizieren, da Frauen ihre Leistungen schnell (bis zum vollständigen Systemabsturz) herunterfahren, wenn man(n) nicht beständig alle Input-Kanäle stimuliert. Am geeignetsten für die Kommunikation während des Geschlechtsverkehrs sind liebevolle, aber nicht weiter folgenreiche Bemerkungen ("aaah!" oder "mmhhh..." statt "Wollen wir ein Baby machen?") und zärtliche oder glutvolle Blicke. Spezielle Kommunikationsweisen (Dirty Talking) bedürfen gesonderter Vereinbarungen. Tipp: Bedürfnisse recherchieren.

Häufige Bedienungsfehler:

·        Schweigsamkeit

·        Missverständliche Bemerkungen über ihren Körper ("Dein Bauch ist so schön weich")

·        Ungeduldig vorgetragene Aufforderungen ("Verdammt, nun nimm ihn endlich in den Mund!")

·        Überhitzte Wortwahl ("Schlampe!", "Sau!")

·        Kräftiges Herunterdrücken ihres Kopfes zu deinem Monsterprügel (Vorsicht: extrem gefährlich!)

 

6. Orgasmus

Nach angemessener Zeit solltest du dich daran machen, deine Partnerin zum so genannten Höhepunkt zu stimulieren. Dazu machst du einfach so lange weiter mit dem, was ihr besonders gefällt, bis sie satt lächelt oder sonstige Glückbekundungen von sich gibt. Jetzt darfst auch du dich entspannen.

Häufige Bedienungsfehler:

·        Selbst zu früh kommen

·        Selbst zu früh kommen und dämliche Entschuldigungen vortragen ("Tut mir leid, du hast mich so geil gemacht!")

·        Zu spät kommen (Gefahr von Schleimhautverletzungen bei deiner Partnerin)

·        Sie nicht kommen lassen (Gerechtigkeitspostulat)

·        20 oder 10 oder 5 Sekunden, bevor sie kommt, erschöpft aufgeben (Lebensgefahr!!!)

·        Enttäuschung zeigen, weil sie nicht gekommen ist

Bonuspunkte gibt es für:

·        Besonders heftige Orgasmen

·        Multiple Orgasmen

·        Synchrone Orgasmen

 

 

 

 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!